Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Soziale Medien
Herzlich Willkommen auf den Social-Media-Seiten der Polizei Münster. Wir möchten Ihnen hier aktuelle und allgemeine Informationen sowie Einblicke in unseren Arbeitsalltag bieten.

Die Welt ist bunt und vielfältig - und deshalb begrüßen wir es sehr, dass die sozialen Netzwerke eine Plattform für Austausch und Diskussion darstellen. Wir freuen uns mit Ihnen auf Facebook (Polizei NRW Münster), Twitter(@polizei_nrw_ms) und Instagram (@polizei.nrw.ms) ins Gespräch zu kommen. Auf unseren Seiten erwarten Sie Pressemitteilungen und Berichte über aktuelle Polizei-Einsätze, wichtige allgemeine Informationen, Hinweise zu aktuellen Kontrollen und Schwerpunkten der Polizeiarbeit.

Wir sind montags bis freitags von 7 bis 20 Uhr für Sie in den sozialen Medien aktiv. In dieser Zeit liest das Social-Media-Team Kommentare und Nachrichten und freut sich auf den Austausch mit Ihnen. Außerhalb dieser Zeiten werden unsere Social-Media-Kanäle von der Leitstelle betreut.

Wichtige Hinweise:

Rufen Sie in dringenden Fällen immer die 110.

Wir bitten Sie, keine Hinweise auf Straftaten oder personenbezogene Daten in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Wenn Sie einen Hinweis geben oder Strafanzeige erstatten möchten, nutzen Sie bitte unsere Online-Wache oder gehen Sie zur nächsten Polizeidienststelle. In Zeugenaufrufen oder Fahndungen finden Sie zudem immer die jeweils zuständige Dienststelle mit telefonischer Erreichbarkeit.


Allgemeine Informationen & Netiquette

 

Impressum:

Polizeipräsidium Münster
Friesenring 43
48147 Münster
Vertreten durch Polizeipräsident Falk Schnabel

Verantwortlich für die Inhalte:
Polizeipräsidium Münster
Leiter der Pressestelle, Jan Schabacker
Telefon 0251 275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de

Urheberrechte:

Falls nicht anders angegeben, unterliegen alle Inhalte auf dieser Seite dem Urheberrecht (Copyright). Dies gilt insbesondere für Texte, Bilder, Grafiken, Ton-, Video- oder Animationsdateien.  

Netiquette:

Wir bitten alle daran zu denken, dass hier echte Menschen miteinander kommunizieren. Damit auf unseren Social-Media-Kanälen ein konstruktiver Austausch gelingt, verständigt sich die Community auf die folgenden gemeinsamen Werte und Verhaltensregeln:

  • Wir respektieren unsere Mitmenschen. Wir kommentieren verantwortungsbewusst. Wir sind konstruktiv und höflich.
  • Wir kommentieren nur zum aktuellen Post-Thema.
  • Fragen und Ideen sind willkommen. 
  • Meinungsverschiedenheiten gehören zum Leben. Wir streiten auf der Sachebene und werden nicht persönlich. Wir kritisieren Meinungen und Taten, nicht Menschen.
  • Vor dem Kommentieren/Twittern versetzen wir uns in das Gegenüber hinein. Wir prüfen, ob wir den Satz einer Person auch im Gespräch ins Gesicht sagen würden.
  • Wenn wir provoziert oder ungerecht behandelt werden, sind die oben vorgestellten Ansprechpartner. 
  • Wir halten uns an nachweisbare Fakten und sind vorsichtig mit Vermutungen, besonders mit Anschuldigungen.
  • Wir stehen für das Grundgesetz und eine offene, demokratische Gesellschaft ein. 
  • Wir drücken uns klar und verständlich aus. Ironie und Sarkasmus können leicht missverstanden werden, wenn man sein Gegenüber nicht sieht/hört.
  • Wir akzeptieren, dass sich das Du als landläufige Anrede im deutschsprachigen Netz durchgesetzt hat und ärgern uns nicht, wenn wir nicht gesiezt werden.
  • Spekulationen über Hintergründe des Sachverhalts oder die Herkunft der Beteiligten bringen uns nicht weiter und werden unterlassen. 

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum! 

Wir tolerieren keine 

  • Beleidigungen, Beschimpfungen und entwürdigende Äußerungen,
  • rechtswidrige Inhalte, z.B. Aufruf oder Anleitung zu Straftaten; jugendgefährdende Aussagen; Äußerungen, die gegen die Persönlichkeitsrechte verstoßen oder Inhalte, die Urheberrechte oder den Datenschutz Dritter verletzen,
  • hetzerischen, rassistischen, obszönen, diskriminierenden oder pornografischen Inhalte,
  • irreführenden Behauptungen und unwahre Tatsachenbehauptungen,
  • Inhalte, die mit Viren, Trojanern oder schädlichen Webseiten verbunden sind oder sonst geeignet sind, die Nutzung der Seite oder des EDV-Systems der Nutzer zu beeinträchtigen,
  • Spam / Copy&Paste von eigenen Kommentaren,
  • Beiträge mit personenbezogenen Daten, kommerzielle Beiträge und Werbung Dritter,
  • Links sind grundsätzlich nicht gestattet und werden von uns verborgen oder gelöscht. Damit möchten wir verhindern, dass Nutzer z.B. durch nachträgliche Änderung hinterlegter Websites auf betrügerische Seiten geleitet werden.

Wir als Polizei stehen für Recht und Gesetz. Das können und dürfen Sie von uns auch im Internet erwarten! Bei Kommentaren, die gegen geltendes Recht verstoßen, leiten wir entsprechende Verfahren ein, verbergen die Kommentare und sperren die Userin oder den User. Sollten Sie auf unseren Seiten mögliche Rechtsverstöße bemerken, informieren Sie uns bitte.

Nutzer, deren Kommentar verborgen oder gelöscht bzw. deren Account gesperrt oder blockiert wurde, können formlos den Grund der Maßnahme erfragen. Schreiben Sie dazu bitte eine E-Mail an pressestelle.muenster@polizei.nrw.de.

Darüber hinaus gelten die Nutzungsbedingungen des jeweiligen sozialen Netzwerks sowie unsere Datenschutzhinweise.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Meinungsaustausch!
 


Informationen zu unseren Social Media Kanälen

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Diese Informationen werden von den Administratoren jedoch weder ausgewertet noch an anderer Stelle erfasst. Die Statistiken, die Facebook den Administratoren zur Verfügung stellt, werden in aggregierter Form ausgegeben und lassen für die Administratoren keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zu. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang auch die Datenverwendungsrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/ und nehmen Sie die entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen in Ihrem Account vor! Bitte prüfen Sie genau, welche Informationen Sie veröffentlichen!

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Welche Daten Facebook im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Facebook nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Facebook-Nutzer - vermutlich lückenlos - aufzeichnet.

Facebook erfährt außerdem

  • die wichtigsten Daten des Computersystems, von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein „Gefällt-mir-Knopf“ installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Facebook-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Facebook eingeloggt hat, kann Facebook auch dessen Identität ermitteln.

Das ermöglicht Facebook, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner Nutzer sehr genau und über die Facebooknutzung hinaus zu untersuchen.

Wichtiger Hinweis:

Sofern Sie sich mit Informationen an uns wenden möchten, die Ihre oder die Persönlichkeitsrechte anderer Personen berühren, nutzen Sie bitte die Möglichkeit der vertraulichen Kontaktaufnahme. Dazu steht Ihnen Ihre Polizei auf den Polizeiwachen, per Telefon oder E-Mail unter Poststelle.Muenster@Polizei.NRW.de zur Verfügung.

Wir behalten uns ausdrücklich vor, Kommentare, die gegen geltendes Recht oder die guten Sitten verstoßen, von dieser Seite zu entfernen und dies dem Plattformbetreiber zu melden. In Fällen strafrechtlicher Relevanz hat dies zusätzlich ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren zur Folge. Kommentare, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, werden gegebenenfalls gelöscht. Sofern Kommentare Links und/oder Verweise auf anderer Seiten enthalten, werden diese aus Sicherheitsgründen gelöscht.


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Was Twitter erfährt:
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  • die wichtigsten Daten des Computersystems (Log-Daten), von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und
  • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein Twitter-Button installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Twitter-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Twitter eingeloggt hat, kann Twitter auch dessen Identität ermitteln.

Das ermöglicht Twitter, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner Nutzer sehr genau und über die Twitternutzung hinaus zu untersuchen.

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